Usedom Meet-Up by A.Jorns

Ich war zum ersten Mal auf dem Meet-Up von Andreas. Es waren etwa 100 Fotografen und Models dort. Interessant war für mich die Arbeitsweise anderer Fotografen kennen zu lernen. Da bekommt man echt andere Blickwinkel auf die eigene Arbeit…

In jedem Fall hatte ich ja vorher schon mal mit einer Leica-Kamera geliebäugelt. Nun konnte ich eine M9 zumindest schon mal in die Hand nehmen und ein wenig fokussieren üben. Die Haptik ist ausgezeichnet und die Verarbeitung sehr gut. Insgesamt ein echt wertiges Teil.

Als ich mich dann mit dem Fotografen unterhalten habe, stellten sich die ersten Zweifel ein: die M8 als erste digitale der Serie ist wohl kaum zu gebrauchen. Die M9 überzeugt beim Speichern der Bilder überhaupt nicht: Nach ca. 8 Fotos (keine Serie, sondern ganz normal manuell im Abstand von 2-3 sec. geschossen) gönnt sich das kleine Luder erstmal eine Auszeit von ca. 10 sec.! Und… die M10 ist mir derzeit zu teuer.

Also ist diese Investition erstmal wieder auf die lange Bank geschoben worden! 😕 

 

2 Antworten auf „Usedom Meet-Up by A.Jorns“

  1. Die Frage die sich insbesondere bei einer M stellt ist, passt die Arbeitsweise zu einem. Die Ms sind eben klassische Messsucherkameras, das bedeutet manuelles Fokussieren und Paralaxenausgleich im Hinterkopf haben. Dass das geht haben schon viele Fotografen in der Vergangenheit bewiesen. Das Leicas teuer sind ist nichts neues, es ist eben auch eine Lifestylemarke geworden für die man sicher auch mal etwas mehr bezahlen darf. Aber da kommt der Kaufmann in mir durch der mir sagt, dass das Kosten- / Nutzenverhältnis die Anschaffung einfach nicht rechtfertigt. Die Leicas sich ohne Frage qualitativ hochwertige Geräte und die Marke Leica ist schon etwas besonderes. Aber der „Haben-will“ Effekt hat sich bei mir noch nicht eingestellt.

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